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Beiträge aus der Praxis der Unternehmen

Studie der SIEMENS AG über möglichen Zukunftsperspektiven Europas

Summary der SIEMENS AG zur Studie "Horizons 2020"

Vorträge zum Thema Aktive Unternehmenskommunikation

Juli 2005

Beitrag von Andreas Gascard

Process Excellence Director Europe

Cordis, a Johnson & Johnson Company

Titel: Company Direction - Creation and Communication

 


 

Autorität im Unternehmen

April 2005

Vortrag von Frau Judith Mair

Ein pointierter Vortrag der bekannten Autorin zum Thema Autorität im Unternehmen und dem Trugbild einer Selbstverwirklichungs-Idylle

 


Human Capital Management

Januar 2005

1 Hier finden Sie den Beitrag von Herrn Klaus Meiser, Leiter PE / OE, Gerling Zentrale Verwaltungs GmbH: "Praxisbeispiel Gerling: Erste Schritte des HCM für die Personalentwicklung"

Aus dem Inhalt: Human Capital Management. Praxisbeispiel Gerling. Erste Schritte des HCM für die Personalentwicklung. 

  • Der „Führungskalender“ bringt die Personalprozesse in eine inhaltliche Reihenfolge und vernetzt sie mit Managementprozessen

  •  Kompetenzmanagement: Unter dem Kernprozess „Kompetenzmanagement“ verstehen wir die Planung und Sicherstellung der für die Zielerreichung der Bereiche notwendigen Kompetenzen. Dies geschieht durch einen Kompetenzworkshop, in dem alle Qualifizierungsaktivitäten auf die strategischen und operativen Notwendigkeiten ausgerichtet werden.

  • Ergebnisse: auf Notwendigkeiten basierte Investitionsplanung, Inhalte sind bedarfsbezogen, Erfolgskriterien für Aktivitäten sind definiert Steuerung der Investitionen über ein Cockpit Potenzialmanagement 

  • Ziele des Potenzialmanagements: Transparenz über die OE-spezifische Management-Qualität und Transparenz über die Potenzialsituation. Ermöglichen einer Nachfolgeplanung. Entscheidung über Teilnahme an Potenzialpools. Sicherstellung von OE-übergreifenden Perspektiven für Potentials 

  • Prozess Potenzialmanagement: Portfoliokonferenz - Personal (PKP) Auswertung und Steuerung der Managementqualität über Kennzahlen Erfahrungen Aktivitäten müssen als nützlich und hilfreich erlebt werden In Vorleistung treten: sich selber transparent machen Fachbereiche freuen sich über Zahlen, es entsteht eine neue Sichtweise des HRM

  • Fachbereiche wehren sich gegen die Folgerungen Fachbereiche wollen sich nicht festlegen (z.B. Zielquoten definieren) und damit verpflichten und messbar machen 

  • Mit Auftrag „von oben“  - „unten“ beginnen

 

2 Gudrun Hoffmeier, Personalbteilung Robert Zapp Service-GmbH: "Eignung und Wirkung von Zielvereinbarungen als Instrument zur Optimierung des Personalvermögenseinsatzes"

 

Gliederung

  • Einleitung: Hintergrund zu Zielvereinbarungen 

  • 2 Das Personalvermögenskonzept nach Gerhard E. Ortner 

  • 2.1 Arbeitswirtschaft 

  • 3 Zielvereinbarungen 

  • 3.1 Entwicklung und Theorie des Führens mit Zielen 

  • 3.2 Instrumentelle Wirkung von Zielvereinbarungen 

  • 3.3 Implementierung von Zielvereinbarungen 

  • 3.4 Zielvereinbarungen im System Unternehmung 

  • 4 Zielvereinbarungen beim PVeinsatz 

  • 4.1 Kategorisierung des Personalvermögens (PV) 

  • 4.2 Nutzen von Zielvereinbarungen für PVträger 

  • 4.3 Motivationale Wirkung auf den PVeinsatz 

  • 5 Fazit 

  • 6 Literaturverzeichnis

 

 

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Stand: 18. August 2006