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Hier finden Sie Hinweise auf Beiträge der Peter Fey Unternehmensberatung Zielkonzeption und PersonalmanagementErgebnisse einer empirischen UntersuchungZielkonzeption ist Führungsaufgabe, aber wie wird diese Aufgabe in Unternehmen umgesetzt? Mit dieser Frage beschäftigt sich die empirische Studie zum Thema „Zielkonzeption und Personalmanagement“, die die Peter Fey Unternehmensberatung, Köln, Anfang Dezember 2003 veröffentlicht hat. Diese Studie ist in das "Jahrbuch Personalentwicklung 2005", Herausgeber Prof. Dr. Schwuchow, aufgenommen worden. Prof. Dr. Schwuchow schrieb: „Nachdem die von Ihnen durchgeführte Studie "Zielkonzeption und Personalmanagement“ die redaktionelle Schwerpunktsetzung des Jahrbuches Personalentwicklung 2005 in idealer Weise ergänzt, würde ich mich sehr freuen, wenn wir diese auf der CD-ROM zum Jahrbuch veröffentlichen dürften.“ Einer Bitte, der wir mit Freuden entsprochen haben. Darüber hinaus wird die Studie gerne von Professoren und Studenten als Datenbasis herangezogen und in Hochschularbeiten zitiert. (Darauf sind wir natürlich ein wenig stolz.) Auf der Datenbasis von etwa 850 antwortenden Unternehmen (um Unterstützung gebeten wurden einige Tausend) unterschiedlicher Branchen analysiert die Studie grundlegende Aspekte des Prozesses der mitarbeiterbezogenen Zielkonzeption wie
Die übersichtliche inhaltliche Struktur ermöglicht einen raschen Zugang zu dem für jedes Unternehmen wichtigen Thema. Zudem illustrieren zahlreiche Abbildungen anschaulich die Ergebnisse, wie etwa die auffällig zurückhaltende Bewertung des Kritikverhaltens durch die Geschäftsleitung. Zusammengefasst zeigt die Studie folgendes Ergebnis: Die in Unternehmen mit den Mitarbeitern durchgeführten Zielsetzungsprozesse besitzen Optimierungspotenziale. Die Aufgaben im Rahmen der Mitarbeiterführung durch Zielvereinbarungen müssen stringenter durchgeführt und methodisch passend unterstützt werden. So können Potenziale erkannt und damit verbundene Vorteile besser genutzt werden. Das Ziel der Unternehmensanstrengung, der wirtschaftliche Erfolg, wird hierdurch positiv beeinflusst werden. Der Druckversion der Studie ist ein Fragebogen zum Thema Zielkonzeption beigefügt. Diesen können Unternehmen und Organisationen einsetzen, um eine firmenindividuelle Sicht auf die Umsetzung der eigenen Zielkonzeptionsmaßnahmen gewinnen zu können. Kommentierte Literaturhinweise ermöglichen interessierten Lesern eine eigenständige Fortsetzung der Auseinandersetzung mit dem Thema. Die Studie als PDF-Dokument (4,8 MB) Die SPSS-basierten Zusatzauswertungen zur Studie Anreizsysteme in der Entlohnung: Zwischen Geld und sozialer Einbindung„Als ich jung war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Jetzt, wo ich alt bin, weiß ich, dass es das Wichtigste ist.“ So lautet ein Zitat, das sowohl dem berühmten Theologen Thomas von Aquin als auch dem Schriftsteller Oscar Wilde zugeschrieben wird. Die Zustimmung mancher Unternehmen und ihrer Mitarbeiter ist ihm vermutlich gewiss. Auch Wissenschaftler, deren Arbeiten zu den Standardwerken der Ökonomie gehören, bestätigen, dass monetäre Anreize für die Leistungsbereitschaft und die Motivation der Arbeitnehmer entscheidend sind. Bietet diese monetär ausgerichtete Sichtweise ein hinreichendes Modell zur Erklärung und Verhaltenssteuerung? Können wir aus der Selbstbeobachtung oder aus der Beobachtung von Ereignissen in Unternehmen tatsächlich schlussfolgern, dass Geld alles bewegt? Beeinflussen nicht auch andere Faktoren wesentlich die Motivation und Leistungsbereitschaft und damit die Produktivität der Mitarbeiter? Die Befürworter der rein monetären Hypothese formulieren: Einerseits steigt die Leistungsbereitschaft stetig, je stärker die finanziellen Anreize sind, andererseits sinkt die Motivation auf ein Mindestmaß, wenn derartige Mittel unzureichend geboten werden. Kann man diese „eindimensionale“ Handlungsanweisung verallgemeinern? Gilt diese Korrelation für alle Organisationsformen und Produktionsstrukturen? In der Studie Zwischen Geld und sozialer Einbindung wird auf diese Fragestellungen im Rahmen der Darstellung von Praxisbeispielen (konkrete Firmenerfahrungen) und theoretischen Überlegungen eingegangen. Pressemeldungen zu den Studien und Beiträgen der Peter Fey Unternehmensberatung GmbH & Co. KG Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: |
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