Institut fürPersonalgesprächeIFRPGIFRPG-Aufbau
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Aufgaben des IFRPG(1) Das IFRPG fördert die praxisorientierte und branchenübergreifende sowie interdisziplinäre Zusammenarbeit von Firmen, öffentlichen Einrichtungen und privaten Organisationen, Beratungsunternehmen und Hochschulen im gesamten Bereich Personal. Es fördert und schafft ein Forum für die Diskussion praktischer und theoretischer Fragen des Bereiches und dient der Weiterbildung sowie dem Wissens- und Technologietransfer. Es hat die Aufgabe, die wissenschaftlichen Entwicklungen und Erkenntnisse mit den Fragen, Aufgaben und Problemstellungen einer praxisorientierten, unternehmensbezogenen Personalwirtschaft sowie Personalmanagements zusammenzuführen. Dabei steht die aktive, interpersonale Darstellung und Diskussion der Forschungs- und Erkenntnisergebnisse im Vordergrund. (2) Durch einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch über interessante Entwicklungen im Bereich der Personalwirtschaft und des Personalmanagements sollen die Grundlagen für praktisch zu verwertende Erkenntnisse und hervorragende Lösungsansätze im Bereich Personalwirtschaft in der Region Rheinland gestärkt werden. (3) Es sollen attraktive Formen von Diskussions- und Weiterbildungsveranstaltungen entwickelt werden, die im Rahmen von Abend-, Wochenend- und Mehrtageskursen den Mitgliedern des Instituts und den interessierten Dritten angeboten werden. In den Bereichen Weiterbildung und Wissens- und Technologietransfer sollen Kontakte zu und unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit mit Partnern in der Region durch die Gründung des Instituts erleichtert werden. (4) Durch die koordinierende und integrierende Funktion und insbesondere durch die gemeinsamen – multiperspektivischen – Diskussionen verschiedener Personalwirtschafts- und managementthemen, z. B. „Human Capital Management“, „Personalentwicklung“, „Personalcontrolling“, „Entlohnungs- und Anreizsysteme“ sollen Institutsmitglieder und Vertreter interessierter Firmen, öffentlicher Einrichtungen und privater Organisationen, Beratungsunternehmen und Hochschulen neue Aspekte kennen lernen. Darüber hinaus soll auf diese Weise die Herstellung von Kontakten gefördert werden.
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